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Stellt man im Kampf gegen Überfischung fest, dass der Dorsch bereits hungert, dann hat man Fangverluste durch Verluste infolge Unternutzung ersetzt. Während Überfischungsverluste durch die Fischerei auf Hering und Sprott kompensiert werden können, erweitern sich Unternutzungsverluste um Verluste in der Herings- und Sprottfischerei, denn der nun unproduktive Dorsch frisst weiter, bring aber nur noch geringe Erträge.

Ausbildung: 

1979: Studium der an der Universität Rostock - Dipl.-Ing. im Fachgebiet Technische Elektronik und Automatisierungstechnik.

1987: Promotion im Bereich hydroakustische Sedimentortung - Dr.-Ing. der Informationstechnik

Beruf:

1979 - 1986: Assistent und Aspirant an der Universität Rostock - Entwicklung und Bau eines Lotes zur Ortung von Sedimentschichten.

1986 - 1988: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Hochseefischerei und Fischverarbeitung Rostock - Entwicklung und Bau von Messgeräten und biologische Modellierung.

1989 - 1992: Wissenschaftlicher Assistent an der Technischen Hochschule Wismar, Arbeitsgruppe Schwingprüftechnik - Entwicklung eines Gerätes zur Messung von Transportstößen.

1992 - 2007: Institut für Fangtechnik Hamburg - Durchführung von Bestandserhebungen von pelagischen Fischbeständen mittels Hydroakustik und Entwicklung von Selektionsmodellen. 

2008 - 2019: Thünen-Institut für Seefischerei - Hydroakustikreisen und im zunehmenden Maße Entwicklung von  Bewirtschaftungsstrategien innerhalb von Ein- und  Mehrartenansätzen und Entwicklung von Konsumtionsmodellen in der Aquakultur. 

2019: FiCoBe - Freiberufler 

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